RW Umwelt und Filtertechnik Für eine saubere Umwelt

Filter. Wir lösen ihre Probleme.

Neue Grenzwerte der TA Luft

Neue TA Luft verschärft die Grenzwerte

Neue TA-Luft wurde am 23.06.2021 beschlossen
Das kommt auf Sie zu

Die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) ist das zentrale Regelwerk zur Verringerung von Emissionen und Immissionen von Luftschadstoffen aus genehmigungsbedürftigen Anlagen in Deutschland. Die aktuell geltende Version der TA Luft stammt aus dem Jahr 2002, betrifft zukünftig in Deutschland ca. 50.000 Anlagen und befindet sich seit Jahren in der Überarbeitung.

Die wichtigsten Änderungen der TA Luft
Der Bundesrat stimmte der neuen TA Luft am 28. Mai dieses Jahres unter der Bedingung zu, dass mehr als 200 Einzeländerungen an der rund 560 Seiten starken Verwaltungsvorschrift erfolgen. Die mit Abstand wichtigsten Änderungen für unsere Kunden sind folgende:

Insbesondere sind folgende Änderungen relevant:

  • Sofern technische Anlagen immissionsschutzrechtlich genehmigt werden müssen, sieht die neue TA Luft strengere Höchstwerte für den Schadstoffausstoß vor.
  • Die Informationen, die in den BTV-Schlussfolgerungen enthalten sind, werden in den Nummern 5.2, 5.3, 5.4 und 6.2 dargestellt.
  • Zu beachten sind erweiterte Pflichten in der Betriebsorganisation. Dazu sind Nachweise nach EN ISO 14001 oder der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 (EMAS) zu erbringen.
  • Insbesondere Kapitel 4 enthält eine Erweiterung der Pflichten hinsichtlich des Naturschutzes.
  • Die Schadstoffdepositionswerte wurden verschärft sowie neue Schadstoffe wie Dioxine, Furane und polychlorierte Biphenyle (aromatische Kohlenwasserstoffe) aufgenommen.
  • Änderungen wird es auch bei den Irrelevanz-Regeln und Bagatellmassenströmen geben. Diese werden verschärft bzw. abgesenkt, sodass in weitaus mehr betroffenen Fabriken Immissionskenngrößen im Genehmigungsverfahren bestimmt werden müssen.
  • Neu sind bundesweite Regelungen zum Anwohnerschutz vor störenden Gerüchen durch Tierhaltungsanlagen. Die Betreiber müssen zukünftig 70 Prozent der Ammoniak- und Feinstaubemissionen aus der Abluft filtern.
  • Kapitel 5 erweitert die Vorsorgeanforderungen. So sollen die technischen Ausrüstungsgüter an den Stand der Technik angepasst werden. Auch werden Stoffe, die besonders gesundheitsschädlich (krebserregend oder reproduktionstoxisch oder auch keimzellmutagen) sind, neu aufgenommen oder reklassifiziert.
  • Nach DIN EN ISO 50001 ist zu dokumentieren, wie neue Regelungen zu Energieeffizienz und Einsatzstoffen eingehalten werden.
  • Wie bisher müssen in den meisten Anlagen alle drei Jahre Messungen durchgeführt werden. Jedoch sind für bestimmte Anlagenarten und Fälle verkürzte Fristen bestimmt.
  • Neue Anlagenarten werden aufgenommen.
  • Für besondere Anlagentypen gibt es deutliche Verschärfungen.

Auch bei den Anhängen gab es einige Änderungen

So ist die geänderte Ausbreitungsrechnung zur Ermittlung der Schornsteinhöhe in Anhang 2 zu beachten. In Anhang 7 wurde die Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL) neu aufgenommen, um eine einheitliche Bewertung der Geruchsimmissionen zu gewährleisten. Anhang 9 bezieht Gebiete mit gemeinschaftlicher Bedeutung und Stickstoffdepositionen ein.

Hier noch einmal als übersichtliche Zusammenfassung aufgegliedert 

  • Geänderte Vorschriften zur Ermittlung der Schornsteinmindesthöhe
  • Geänderte Vorschriften für Ausbreitungsberechnungen (Basis für Immissionsprognosen)
  • Verschärfung der Schadstoffdepositionswerte u.a. Aufnahme von Dioxinen, Furanen und aromatische Kohlenwasserstoffe
  • Einführung eines Grenzwertes für Feinstaub (PM2,5)
  • Teilweise Absenkung von Bagatellmassenströmen
  • Erweiterung der Pflichten in der Betriebsorganisation
  • Aufnahme neuer Anlagenarten und teilweise deutliche Verschärfungen in den Regelungen für besondere Anlagentypen (wie Herstellung von Holzpellets oder bestimmte Biogasanlagen)
  • Integration der sogenannten Geruchsimmissionsrichtlinie (kurz GIRL) in die TA Luft
  • Die Senkung des allgemeinen Staubgrenzwertes von 20 mg/m³ auf 10 mg/m³
  • Der bisher geltende Dreijahresrhythmus wird verschärft, indem im Regelfall nunmehr jährlich zu messen ist

Neu in der TA Luft ist bspw. der Begriff der Gesamtzusatzbelastung für die Bestimmung von Immissionskenngrößen. Sie berücksichtigt neben der Zusatzbelastung auch die durch die Anlage hervorgerufene Vorbelastung an einem Beurteilungspunkt. Immissionskennwerte müssen ermittelt werden, wenn die Gesamtzusatzbelastung (bisher Zusatzbelastung) nicht irrelevant ist. Vorhaben zur Erweiterung von Betrieben würden durch diese Regelung daher voraussichtlich häufiger umfangreiche Immissionsprognosen im Genehmigungsverfahren erstellen müssen.

SCC Zertifiziert

Servicetechniker bei der Filterwartung

Berechnen der Schornsteinhöhe durch RW Filter

Berechnung von Schornsteinhöhen nach Vorgaben der neuen TA Luft

Sobald das Referenzmodell für die novellierte TA Luft durch das Umweltbundesamt veröffentlicht wird, kann die Berechnung der Schornsteinhöhe durch unser Team durchgeführt werden. 

49 anstatt 9 Filterklassen – Die Luftfilternorm ISO 16890

Im Dezember 2016 trat die Norm ISO 16890 in Kraft, um verschiedene Standards wie die EN 779 oder ASHRAE 52.2 weltweit zu vereinheitlichen. Davon betroffen sind Filtertypen der Gruppen G, M und F. Für die Umstellung auf die neue ISO-Norm wurde eine 18-monatige Übergangszeit gewährt, sodass bis Mitte 2018 noch sowohl die EN 779 als auch die ISO 16890 gültig waren. 

Ursachen und Vorteile der neuen Betrachtungsweise 

Verschiedene Studien, unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiiert, beschäftigen sich mit den Auswirkungen von Feinstaub auf die menschliche Gesundheit. Die Ergebnisse sind eindeutig. Die Luftverschmutzung und speziell besonders kleine Partikel in der Luft sind gesundheitsschädlich und führen zu teils tödlichen Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen. 

Diese Partikel werden in unterschiedliche PM-Klassen kategorisiert, nämlich PM1 (aerodynamischer Durchmesser ≤ 1 μm), PM2,5 (≤ 2,5 μm) und PM10 (≤ 10 μm). Die Abkürzung PM steht für „Particulate Matter“, d.h. Feinstaub. 

Eine direkte Zuordnung von einem Filtertyp gemäß der EN 779 zu einem Filtertyp der ISO 16890 ist nicht automatisch möglich. 

Nicht alle bisherigen F7-Filter erreichen grundsätzlich den Mindestfeinstaub-Abscheidegrad ≥ 50% im Bereich PM1 und können daher nicht automatisch der ePM1-Klasse zugeordnet werden. 

Ein F7-Filter kann sowohl durch einen ISO ePM1 50% als auch durch einen ISO ePM2,5 65% ersetzt werden. 

Klassifizierung über die Leistungsfähigkeit des jeweiligen Filters:

ISO ePM1 85%: Der Abscheidegrad des Filters gegenüber Partikel ≤ 1 μm liegt zwischen 85% und <90%. 

ISO Coarse 60%: Der Anfangsabscheidegrad des Filters liegt zwischen 60 und <65%.  

ISO ePM10 95%: Dieser Filter ist nicht leistungsfähiger als ein ISO ePM1 85%-Filter, da sich die Prozentabgabe auf unterschiedliche Partikelgrößen bezieht.

Filterklassen G M und F

Neue Aufteilung der Filterklassen G,M und F (Bild anklicken)

Partikel PM1 PM2,5 PM10

Die Partikel werden in unterschiedliche PM-Klassen kategorisiert

expandierte PTFE Membrane

expandierte PTFE Membrane

Was ist eigentlich eine expandierte PTFE Membrane ?

Die Geschichte begann im Jahr 1971, als Bob Gore in dem Labor, das seine Eltern im Keller ihres Hauses eingerichtet hatten, die Möglichkeiten der Expansion des Poly-tetra-fluor-ethylen entdeckte PTFE, umgangssprachlich auch unter dem Namen Teflon bekannt, das Roy Plunkett 1938 zufällig entdeckt hatte, während er bei DuPont in New Jersey arbeitete.  Als Plunkett auf der Suche nach Kältemitteln für Kühlschränke mit Tetrafluorethylen (TFE) experimentierte, entdeckte er in seinem Reaktionsgefäß farblose Krümel. 

Diese Entdeckung brachte ihn zur Erfindung des Produkts, das nicht nur die Kleidung von Millionen Sportlern und Liebhabern von Outdoor-Sportarten, sondern auch die Welt der Filtertechnik grundlegend veränderte: das ePTFE (expandiertes PTFE).

Aber worin besteht das Geheimnis? 

Wenn man Teflon dehnt, bildet es kleine Löcher (Poren) – was auch in ähnlicher Form passiert, wenn wir ein Kaugummi oder einen Pizzateig auseinander ziehen, nur nicht so strukturiert.

Beim Dehnen des PTFE zur Herstellung von ePTFE lässt man eine mikroporöse Struktur entstehen, die aus 70 Prozent Luft besteht. Diese Mikroporen ermöglichen den Durchlass der Luft, halten aber die Feinstaubpartikel auf der Oberfläche zurück. Die Verteilung ist dabei super fein, es kommen ca. 1,4 Milliarden Mikroporen auf 1 cm².

Filter mit einer auf laminierten ePTFE Membrane lagern keinen Feinstaub in der Tiefe ab. Die Standzeit wird wesentlich erhöht und der Luftdurchlass, und somit auch der Differenzdruck bleiben auf gleichmäßigem Niveau.

Filter zur Luftrückführung in den Arbeitsraum zugelassen

HEPA Filter H13 Lüftungsfilter -saubere Luft wie im OP Raum

Feinstaubfilter HEPA

Der Begriff Feinstaub bzw. Schwebstaub (engl.: Particulate Matter, kurz PM) kennzeichnet kleine bis kleinste Partikel in der Luft, die für eine bestimmte Zeit in der Atmosphäre schweben, also nicht sofort absinken. Diese sind ihrer Größe entsprechend in Fraktionen eingeteilt. Dabei werden Staubteilchen mit einem aerodynamischen Durchmesser, der kleiner ist als 10 Mikrometer (1 µm = eintausendstel mm), zur Fraktion PM10 gezählt.

PM10 umfasst drei Teilmengen:

  • Grobfraktion
    Teilchen im Größenbereich bis 10 Mikrometern
  • Feinfraktion Teilmenge PM2,5
    Feinere Teilchen im Größenbereich von weniger als 2,5 μm
  • Ultrafeinstaub
    Kleinste Partikel im Größenbereich von weniger als 0,1 μm

1 Mikrometer = 1 millionstel Meter = 1 tausendstel Millimeter. Die Maßeinheit "Mikrometer" wird z.B. verwendet, um die Größe von Schadstoff-Partikeln in der Luft anzugeben, z.B. von Feinstaub.

Zum Vergleich: Ein menschliches Haar hat im Durchschnitt einen Durchmesser zwischen 60 und 80 Mikrometern.

Das Einatmen von Feinstaub hat negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit:

  • Ab Januar gilt für Staub ein Grenzwert von 1,25 mg/m³ Bisher lag er bei 3 mg/m³
  • Betroffen vom neuen Grenzwert ist insbesondere die Industrie beim Umgang mit mineralischen Materialien.
  • Was ist zu tun: Betriebe, die unsicher sind, ob sie den Grenzwert einhalten, sollten ihre Staubbelastung messen lassen. Ergibt die Messung Handlungsbedarf, sind in einer vorgegebenen Reihenfolge Gegenmaßnahmen zu prüfen.
  • Folgen bei Nichteinhaltung: Wer die Werte überschreitet, dem kann ein Arbeitsstopp verordnet werden. Zudem haften Unternehmer, wenn in Folge des mangelhaften Arbeitsschutzes Mitarbeiter erkranken.

Reizung der Augen, Erkrankung der Atemwege, Lungenkrebs und andere Krebsarten. Eine zu hohe Staubbelastung hat mitunter schwerste Folgen. Dabei ist die Liste handwerklicher Tätigkeiten, in denen Staub in hoher Konzentration entsteht, lang. 

Selbst bei Maschinenreinigungen können Stäube anfallen, die die Grenzwerte einer gesundheitlich vertretbaren Arbeitsumgebung weit überschreiten.

Lüftungsfilter
G4 F9 H13 U17 - ISO ePM

Glasfasertaschenfilter Atexfilter

Sehr effiziente Glasfasertaschenfilter, Atexfilter für explosionsgefährdete Atmosphären oder Taschenfilter welche in Bereichen mit hohem Feuchtigkeitsgrad eingesetzt werden.

Ein F7-Filter kann sowohl durch einen ISO ePM1 50% als auch durch einen ISO ePM2,5 65% ersetzt werden. 

Wir können alle Varianten anbieten...

Filtertaschen, Filterschläuche

Hochwertige technische Gewebe und Nadelfilze

Durch die Auswahl von hochwertigen technischen Geweben und Nadelfilzen mit unterschiedlichen Oberflächenbehandlungen und Spezialausrüstungen erreichen unsere Filter lange Standzeiten bei optimaler Filtrationsleistung, niedrigem Druckverlust und bestem Regenerationsverhalten.

Für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (ATEX-Zonen) sind spezielle Atexfilter verfügbar, die nach DIN 54 345 (Teil 1 und Teil 5) geprüft werden.

Filterwartung, Filterprüfung

Filterwartung, Filterprüfung und Filterwechsel

Unsere erfahrenen Servicetechniker überprüfen und inspizieren in regelmäßigen Intervallen alle Filteranlagentypen. 

Fachgerechte Filterwechsel

Sicht- und Funktionsprüfung
Feststellung /

Filterwartung und Filterprüfung Messung technischer Parameter
Erstellung Prüfprotokoll...

Explosionsschutz, Brandschutz

Explosionsschutz, Brandschutz und Arbeitsschutz

Geprüfte Sachverständige unterstützen Sie bei der rechtskonformen Umsetzung der BetrSichV und stehen Ihnen, als Betreiber von Anlagen, in allen Fragen der Sicherheit, und Wirtschaftlichkeit zur Seite. 

Gemäß EG Atex-137 ergeben sich für den Anlagenbetreiber im Hinblick auf den Explosionsschutz grundlegende Aufgaben...

Filterpatronen,
Filterplatten

Filterpatronen Atexfilter Membranfilterpatronen

Hoch effiziente Membranfilterpatronen, Atexfilter für explosionsgefährdete Atmosphären oder Filterplatten welche in Bereichen mit hoher Temperatur eingesetzt werden.

Hochwertige zertifizierte Filter in Erstausrüsterqualität, welche bei vielen Anlagenbauern zum Einsatz kommen.

  • feine Mikroporen oder ePTFE Membrane
    Emissionen < 1 mg/m³
  • sehr gut abreinigbar...

Schulungen,
Seminare

Schulungen, Seminare zum Thema Explosionschutz

Brand- und Explosionsgefahren, besondere Risiken in der Filtertechnik.

Betriebliche Nutzung explosionsfähige, brennbare und brandfördernde Stoffe elektrische Anlagen, Versorgung und Entsorgung, Brandstiftung 

Labor
Untersuchungen

Filter auf Standzeit untersuchen

In unserem anwendungstechnischen Labor können wir Filter untersuchen und eine Aussage über die Standzeit und das Verbesserungspotential geben. 

Grunduntersuchung, für unsere Kunden kostenfrei Leistung

  • Beschädigung
  • Übermaß oder Schrumpf
  • chemisches Verhalten
  • Abrasion
  • Stützkörpereinwirkung
  • Montagefehler
  • ...

Optimierte Anlagentechnik

Betriebskosten nachhaltig senken

Unsere qualifizierte und erfahrenen Ingenieure helfen Ihnen, Betriebskosten nachhaltig zu senken und die Produktivität sowie die Zuverlässigkeit Ihrer Filteranlagen, Lüftungsanlagen und weiterer Anlagenteile zu erhöhen.

  • Optimierung der verfügbaren Luftmenge
  • Rückführung der Luft in den Arbeitsraum
  • Filterflächenoptimierung
  • Neue Impulsventile sparen gegenüber Membranventile 50% Druckluft ein
  • Umbau von Schlauchfilter auf Patronenfilter...

Filteranlagen, Filtertechnik

Kompaktfilteranlagen zugelassen für explosionsfähige Stäube

Diese Kompaktfilteranlagen können für verschiedene Industriezweige wie Metallverarbeitung, Lebensmittel und Pharmazie, Chemie, Mineralien, Recycling und explosionsfähige Stäube wie Verbundwerkstoffe, Holz und viele andere Industrien verwendet werden.

  • Schweißrauchabsaugung W3
  • Explosionsschutzklappen
  • Absaugarme
  • optimierte Rohrleitung
  • kostengünstig
  • auch mit Atex Zulassung
  • modular aufgebaut...

Fluoreszierendes Kontrastpulver

Dichtigkeitstest in Filteranlagen

Unser speziell entwickeltes fluoreszierendes Kontrastpulver dient zur genauen Lokalisierung undichter Stellen. Das fluoreszierende Pulver wird in die Filteranlage eingebracht, folgt dem Weg des geringsten Widerstands und tritt an den undichten Stellen wieder aus. 

  • genauen Lokalisierung undichter Stellen
  • Treffen von Maßnahmen zur Reparatur von Undichtigkeiten
  • unverzichtbar bei Filterprüfungen und Filterwartung...

Precoating, Schutzschicht

Precoating Pulver auf die neuen Filterschläuche aufbringen

Das Precoating Pulver wird nach der Installation neuer Filterelemente in die Filteranlage eingebracht und bildet auf der Oberfläche der neuen Filterelemente eine Schutzschicht. 

Diese erste Schutzschicht verhindert das Eindringen von Staubpartikeln in das Filtermedium und beugt so einer Verstopfung oder Anbackungen des Filtermediums effektiv vor. 

Empfohlene Dosierung bei Filterschläuchen und Filterpatronen...

Filterbruch Überwachung

Filterbruch Überwachen Sie einzelne Kammern

Eine einfache aber effektive Lösung zur Erkennung einer Leckage in der Filteranlage, egal ob Patronenfilter- oder Schlauchfilteranlage.
Der Sensor ist geeignet für Anwendungen ab 0,1 mg/m³/h und liefert einen direkten Alarm im Falle eines Filterbruchs.

Zulassung für Ex-Schutzzonen Kat. 3 G/D (Zone 2 Gas / Zone 22 Staub)

  • alle Staubarten detektierbar
  • elektronische Alarmgebung
  • einsetzbar nach Filter im Rohr oder Kanal der Reingasseite...

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