RW Umwelt und Filtertechnik Für eine saubere Umwelt

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Filterwechsel
für Ihre Filteranlagen und Lüftungsanlagen

Fachgerechte Filterwechsel für Ihre Filteranlagen und Lüftungsanlagen

Unsere qualifizierte und erfahrene Mannschaft steht Ihnen für alle Montagearbeiten an Ihrer Filteranlage zur Verfügung.

Vor Begin der Arbeiten wird eine Gefährdungsbeurteilung -Pflicht gemäß § 5 ArbSchG (Arbeitsschutzgesetz) erstellt, die Sie als Betreiber aus dieser Verantwortung nimmt. Nach erfolgter Leistung wird eine Arbeitsbericht erstellt, der täglich alle Arbeiten aufführt und Hinweise auf weiteren Reparaturbedarf gibt.

Wir garantieren Ihnen dabei eine schnelle, professionelle und zuverlässig hohe Arbeitsqualität sowie reibungslose Arbeitsabläufe.

Leistungsumfang 

 - Anfahrt der Monteure

 - Baustelle einrichten

 - alte Filterschläuche demontieren und verpacken

 - Reingasbereich besenrein reinigen

 - Filterschläuche auf Ebene 0 transportieren

 - fachgerechte Montage der neuen Filterschläuche

Wir führen in allen Industriebereichen wie Müllverbrennung, Kraftwerke, Zementwerke, Stahlwerke, Chemische Industrie und vielen anderen Bereichen, Filterwechsel von Filterschläuchen, Filtertaschen, Filterplatten und Filterpatronen durch.

"Stundensatz unserer Monteure schon ab kostengünstigen 41,-€"

Damit ist ein Filterwechsel auch ohne eigene Mitarbeiter planbar.

Alles aus einer Hand

Wir demontieren defekte Filterelemente aus Ihrer Anlage und entsorgen sie fach- und umweltgerecht. Unsere Partner verfügen über Genehmigungen für den Transport und die Lagerung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfallstoffen. Gerne übernehmen wir für Sie die Logistik und bereiten die notwendige Nachweisführung vor.

Filterwechsel mit eingespieltem Team

Die Gefährdungsbeurteilung vor Begin der Arbeiten hilft Gefahren zu vermeiden und die Arbeitssicherheit zu erhöhen

Neu eingebaute Filterschläuche mit Nahtausrichtung für lange Standzeit

Ordentlicher und fachgerechter Einbau von Filterschläuchen mit der Naht in Abströmrichtung

Verpacken der gezogenen Filterschläuche

Wir verpacken die gezogenen Filterschläuche vor Ort um eine Verunreinigung des Umfeldes zu vermeiden

Arbeitsbereich sauber halten

Der Arbeitsplatz wird ausgelegt um eine Verschmutzung zu vermeiden

Filterpatronen werden montiert

Neue Filterpatronen werden ordentlich verbaut und mit dem richtigen Drehmoment angezogen

"Vor Begin der Arbeiten wird eine Gefährdungsbeurteilung erstellt, die Sie als Betreiber aus dieser Verantwortung nimmt."

Volumenstrommessung bzw. Geschwindigkeitsmessung

Gefährdungsbeurteilung

Welche Betriebe müssen die Gefährdungsbeurteilung durchführen?

Jeder Unternehmer muss vor Beginn der Arbeit und in regelmäßigen Abständen die Arbeitsbedingungen in seinem Unternehmen auf Gefährdungen hin kontrollieren und bewerten.

Wer muss die Gefährdungen im Betrieb beurteilen?

Der Arbeitgeber

Verantwortung trägt im Arbeitsschutz und damit für die Gefährdungsbeurteilung zuerst der Arbeitgeber. Er hat – in der Regel aufgrund eines Vertrags – das Weisungs- oder Direktionsrecht gegenüber seinen Beschäftigten. Auf der anderen Seite hat er aber auch eine Schutzpflicht gegenüber den Beschäftigten.

Delegation von Aufgaben

Der Arbeitgeber kann diese Schutzpflicht nicht abgeben. Er kann sie aber delegieren. Der Unterschied zwischen diesen beiden Begriffen ist nicht offensichtlich, aber für die Praxis wesentlich. Die Delegation von Aufgaben schafft nämlich eine neue Aufgabe – diejenige der Überwachung. Wenn der Arbeitgeber die Schutzpflicht delegiert, muss er die Person kontrollieren, an die er sie delegiert. Damit bleibt er mit in der Verantwortung für die Erfüllung dieser Pflicht.

Die Rolle von Sicherheitsfachkräften

Sicherheitsfachkräfte sind beratend für den Arbeitgeber tätig. Eine Übertragung von Arbeitgeberpflichten ist damit nicht verbunden. Das schließt nicht aus, dass Sicherheitsfachkräfte als Person Führungsaufgaben oder Arbeitgeberpflichten übernehmen – aber eben als Person und nicht in ihrer Eigenschaft als Sicherheitsfachkraft.

Oft werden Sicherheitsfachkräfte die Gefährdungsbeurteilung durchführen. Dabei sollte allen Beteiligten immer bewusst sein, dass diese Aufgabe als Beratung innerhalb der Aufgaben als Sicherheitsfachkraft gemäß § 6 Nr. 1 ASiG durchgeführt wird. Beratung heißt hier konkret, dass dem Arbeitgeber alle Entscheidungen überlassen werden müssen. Entscheidet die Sicherheitsfachkraft dagegen selbst, führt sie faktisch die Gefährdungsbeurteilung in eigener Verantwortung durch und handeln nicht mehr als Sicherheitsfachkraft, sondern unter Umständen als beauftragte Person nach § 13 Satz 2 ArbSchG.

Wann und wie oft muss eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden?

Eine erstmalige Gefährdungsbeurteilung braucht es, wenn ein neuer Arbeitsplatz eingerichtet wird oder die Arbeit neu aufgenommen wird.

Nach jeder Änderung im Betrieb, die einen Einfluss auf die Sicherheit der Beschäftigten haben kann, müssen Sie die Gefährungsbeurteilung anpassen. Anlässe dafür können z.B. sein:

  • neue Arbeitsverfahren
  • neue Maschinen
  • neue Arbeitsstoffe
  • Auftreten von Unfällen oder Beinaheunfällen

In regelmäßigen Abständen sollten Sie außerdem prüfen, ob es Änderungen bei Vorschriften oder beim Stand der Technik gibt. Sollte dies der Fall sein, müssen Sie die Gefährdungsbeurteilung erneut durchführen.

Wie führen Sie eine Gefährdungsbeurteilung durch?

Eine optimale Durchführung einer umfassenden Gefährdungsbeurteilung lässt sich in acht Schritte unterteilen. Diese sind:

  1. Organisation der Gefährdungsbeurteilung: Zunächst sollten Sie die Betriebsorganisation erfassen und die Aufgaben aller Beteiligten klar definieren.
  2. Ermittlung der Gefährdungen: Überprüfen Sie für jeden Tätigkeitsbereich in Ihrer Einrichtung, welche Gefährdungen und Belastungen dort auftreten können. Hilfsmittel sind Stellenbeschreibungen, Arbeits-, Verfahrens- oder Betriebsanweisungen, Mitarbeiterbefragungen.
  3. Beurteilen der festgestellten Gefahren: Die Gefährdungen werten Sie aus, indem Sie Risiken einschätzen und bewerten.
  4. Festlegen von Schutzmaßnahmen: Schutzmaßnahmen müssen auf das TOP-Prinzip ausgerichtet sein, welches vorgibt, Gefährdungen – sofern möglich – zuerst durch technische und nachrangig durch organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen zu verhindern. Außerdem müssen Sie Maßnahmen entsprechend ihrer Dringlichkeit und ihrer Durchführbarkeit organisieren.
  5. Umsetzung der Maßnahmen: Sie delegieren Maßnahmen, Verantwortliche und den Zeitplan.
  6. Wirksamkeitskontrolle: Alle umgesetzten Maßnahmen überprüfen Sie auf ihre Wirksamkeit.
  7. Fortschreiben: Fristen zur Wiederholung der Beurteilung
  8. Dokumentation: Dokumentation des kompletten Ablaufs einer Gefährdungsbeurteilung

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