RW Umwelt und Filtertechnik Für eine saubere Umwelt

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Filterpatronen 
und Filterplatten

Filterpatronen in Erstausrüsterqualität

Wir liefern hochwertige zertifizierte Filterpatronen in Erstausrüsterqualität, welche bei vielen Filteranlagenherstellern zum Einsatz kommen. 

Die RW Filterpatrone kann entweder auf der Reingasseite oder auf der Rohgasseite eingebaut werden. 
Die Dichtung sind schon auf der Oberseite oder der Unterseite der oberen Kappe angebracht werden.

Die separat erhältliche Venturi Düse sorgt für eine bessere Luftverteilung während der Abreinigung.

  • Das Filtermaterial wird den Eigenschaften des Staubes angepasst
  • Abreinigung mit Druckluft
  • Geeignet für alle ATEX-Zonen

Unsere Filtermedien sind nach DIN EN 60335-2-69 oder DIN EN 1822 zertifiziert.
 

  • feine Mikroporen oder ePTFE Membrane
    Emissionen weit unter 1 mg/m³
  • sehr gut abreinigbar
  • niedriger Differenzdruck
  • niedrigerer Druckluftverbrauch
  • kosteneinsparend
  • zur Luftrückführung geeignet

"Unsere Filterpatronen mit ePTFE Membrane erreichen die Staubklassen H12 bzw. H13 nach EN 1822 bei entsprechender Filterflächenbelastung"

Wir führen Filterpatronen für eine Vielzahl von Anlagenbauern:

  • KEMPER®
  • TEKA
  • PLYMOVENT
  • VAUPEL
  • LET
  • Infastaub
  • Intensiv
  • SULT
  • und viele weitere

Jegliche Hinweise auf Herstellernamen, Artikelbezeichnungen oder Artikelnummern dienen ausschließlich der besseren Zuordnung. Alle Markennamen, Warenzeichen und eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum ihrer rechtmäßigen Eigentümer.

Filterpatronen Atexfilter Hochtemperaturfilter

Emissionen weit unter 1 mg/m³

Filterpatrone Nahaufnahme

perfekter Faltenabstand sorgt für einen niedriger Differenzdruck

passgenaue Verarbeitung

passgenaue Verarbeitung für zuverlässige Abdichtung 

Kosteneinsparung durch Venturi Düsen

nachhaltige Kosteneinsparung durch Einsatz von Venturi Düsen

"Filter mit einer auf laminierten ePTFE Membrane lagern keinen Feinstaub in der Tiefe ab"

so sieht eine expandierte PTFE Membrane aus

Was ist eigentlich eine ePTFE Membrane ?

Die Geschichte begann im Jahr 1971, als Bob Gore in dem Labor, das seine Eltern im Keller ihres Hauses eingerichtet hatten, die Möglichkeiten der Expansion des Poly-tetra-fluor-ethylen entdeckte PTFE, umgangssprachlich auch unter dem Namen Teflon bekannt, das Roy Plunkett 1938 zufällig entdeckt hatte, während er bei DuPont in New Jersey arbeitete.  Als Plunkett auf der Suche nach Kältemitteln für Kühlschränke mit Tetrafluorethylen (TFE) experimentierte, entdeckte er in seinem Reaktionsgefäß farblose Krümel. 

Diese Entdeckung brachte ihn zur Erfindung des Produkts, das nicht nur die Kleidung von Millionen Sportlern und Liebhabern von Outdoor-Sportarten, sondern auch die Welt der Filtertechnik grundlegend veränderte: das ePTFE -expandiertes PTFE

Aber worin besteht das Geheimnis? 

Wenn man Teflon dehnt, bildet es kleine Löcher (Poren) – was auch in ähnlicher Form passiert, wenn wir ein Kaugummi oder einen Pizzateig auseinander ziehen, nur nicht so strukturiert.

Beim Dehnen des PTFE zur Herstellung von ePTFE lässt man eine mikroporöse Struktur entstehen, die aus 70 Prozent Luft besteht. Diese Mikroporen ermöglichen den Durchlass der Luft, halten aber die Feinstaubpartikel auf der Oberfläche zurück. Die Verteilung ist dabei super fein, es kommen ca. 1,4 Milliarden Mikroporen auf 1 cm².

Filter mit einer auf laminierten ePTFE Membrane lagern keinen Feinstaub in der Tiefe ab. Die Standzeit wird wesentlich erhöht und der Luftdurchlass, und somit auch der Differenzdruck bleiben auf gleichmäßigem Niveau.

"Ersetzten Sie Ihre Filterschläuche ganz oder teilweise durch Filterpatronen"

Filterpatronen mit Schraubgewinde

Hochleistungsfilterpatronen,
Filterpatronen plissiert

Standard Filterpatrone

  • Maximale Betriebstemperatur bis 140 °C
  • Metallteile: Stahl verzinkt
  • Abreinigung mit Druckluft
  • Geeignet für alle ATEX-Zonen
  • Metallteile: Edelstahl

Ausführungen

  • 3-Laschen Flansch
  • Drehgewinde
  • Ecotex
  • Easyfit
  • Plitex
  • 4-Laschen Flansch
  • Microtec
  • Bajonett-System
  • Doppel-Dichtung
  • Flansch Rechteckig
  • Flansch Quadratisch
  • Konisch
  • Ersatz für Filterschläuche

Mögliche Filtermaterialien

  • Polyester
  • Polypropylen
  • Glasfaserpapier
  • Zellulose
  • Aramid
  • Polyphenylensulfid
  • PTFE

Ausrüstungen

  • ATEX antistatisch (Ex-Schutz)
  • PTFE Membrane
  • PTFE Membrane antistatisch (Ex-Schutz)
  • Lebensmittelecht
  • Abrasionsschutz

Zubehör für die Standard Filterpatrone

  • Abreinigungsdüsen
  • Kurzinjektoren
  • Venturidüsen
  • Strömungsleitzylinder

Aktuelle Schlauchfilteranlagen, Betriebstemperaturen bis zu 150°C, können ganz oder teilweise auf das Schlauchersatzfiltersystem umgerüstet werden, ohne dass Änderungen an der Bodenplatte (Lochplatte) erforderlich sind. 

"Unsere Ingenieure entwickeln gerne eine individuelle Lösung für Sie: Filterpatronen mit Schnappring, so einfach einzubauen wie Filterschläuche"

"Ersetzt Ihre Filterschläuche und sorgt für mehr Filterfläche"

Hochtemperaturfilterpatrone als Ersatz für Filterschläuche

Hochtemperaturfilterpatronen

Hochtemperaturfilterpatrone 

  • Maximale Betriebstemperatur bis 230 °C Spitze 250°C
  • Metallteile: Stahl verzinkt oder Edelstahl
  • Abreinigung mit Druckluft
  • Geeignet für alle ATEX-Zonen

Ausführungen

  • 3-Laschen Flansch
  • Drehgewinde
  • Bajonett-System
  • Doppel-Dichtung
  • Ersatz für Filterschläuche

Mögliche Filtermaterialien

  • Aramid
  • Polyphenylensulfid
  • PTFE

Ausrüstungen

  • antistatisch (Ex-Schutz)
  • PTFE Membrane (auch mit Ex-Schutz)
  • Abrasionsschutz

Das Filtermaterial wird den Eigenschaften des Staubes angepasst. Unsere Filtermedien sind nach DIN EN 60335-2-69 oder DIN EN 1822 zertifiziert.

Zubehör für die Hochtemperaturfilterpatrone

  • Abreinigungsdüsen
  • Kurzinjektoren
  • Venturidüsen

Ihre vorhandene Filteranlage benötigt mehr Leistung ?

Aktuelle Schlauchfilteranlagen, die Betriebstemperaturen bis zu 230°C fahren, können jetzt auch auf das Schlauchersatzfiltersystem umgerüstet werden, ohne dass Änderungen an der Bodenplatte (Lochplatte) erforderlich sind.

"Unsere Ingenieure entwickeln gerne eine individuelle Lösung für Sie. Die Filterfläche kann ohne Neubau oder Erweiterung erhöht werden. Der Volumenstrom Ihrer Filteranlage kann neu angepasst werden. Filteranlagen können nachhaltig und zukunftssicher umgerüstet werden"

Hochleistungsfilterplatten, Filterplatten plissiert

Filterplatten werden aus hochwertigen, plissierten synthetischen Stoffen hergestellt und bieten einen geringen Filterwiderstand, eine sehr gute Abreinigbarkeit und ein hervorragendes Filtrationsergebnis:

  • hergestellt aus geprüften Filtermedien
  • mit unterschiedlichen Ausrüstungen z. B. ableitfähig (antistatisch), öl- und wasserabweisend, mit ePTFE-Membrane lieferbar
  • lange Lebensdauer bei niedrigen Wartungs- und Betriebskosten
  • als Ersatzelement für Sinterelemente
  • Das Filtermaterial wird den Eigenschaften des Staubes angepasst
  • Abreinigung mit Druckluft
  • Geeignet für alle ATEX-Zonen

Unsere Filtermedien sind nach DIN EN 60335-2-69 oder DIN EN 1822 zertifiziert.

Sonderausführungen

  • Maximale Betriebstemperatur bis 120 °C
  • Metallteile: Edelstahl
  • Zertifiziert Lebensmittelecht nach VO (EG) 1935, FDA CFR 21
  • feine Mikroporen oder ePTFE Membrane
  • Emissionen weit unter 1 mg/m³
  • sehr gut abreinigbar
  • niedriger Differenzdruck
  • niedrigerer Druckluftverbrauch
  • kosteneinsparend
  • zur Luftrückführung geeignet

"Auch ist es möglich, bei bestehenden Taschenfiltern die Filterfläche durch den Einbau von plissierten Hochleistungsfilterplatten zu erhöhen. Dies verringert die Filterflächenbelastung und erhöht die mögliche Absaugleistung"

Filterplatten in Industriequalität

Emissionen weit unter 1 mg/m³

perfekter Faltenabstand

perfekter Faltenabstand sorgt für einen niedriger Differenzdruck

passgenaue Verarbeitung

passgenaue Verarbeitung für zuverlässige Abdichtung 

expandierte PTFE Membrane

nachhaltige Kosteneinsparung durch expandierte PTFE Membrane

"Aufnahme eines Querschnittsfotos"

Labor Querschnittsfotos

Filtermedium und Staubuntersuchungen

Untersuchung auf folgende Merkmale

  • Beschädigung
  • Übermaß oder Schrumpf
  • chemisches Verhalten
  • Abrasion
  • Stützkörpereinwirkung
  • Montagefehler
  • Temperatureinwirkung
  • Durchführung der Luftdurchlässigkeitsuntersuchung
  • Bestimmung des Flächengewichts
  • Aufnahme eines Querschnittsfotos
  • Erstellen eines Untersuchungsberichtes mit Zustandsbeschreibung, Dokumentation der gesamten Untersuchung wie gemessene Werte und Ergebnisse sowie der visuellen Begutachtung.

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